INNOVATION SCOUT · ORGANISATIONEN
Organisationen rund um KI im Bau
Anbieter, Start-ups, Forschung und Transfer im Überblick
Die Übersicht zeigt Organisationen, die Lösungen anbieten, Anwendungen entwickeln, Forschung vorantreiben oder Ergebnisse in die Praxis übertragen. Die Profile verbinden ein gemeinsames Basisprofil mit den jeweils belegten Themenbeiträgen.

13 Organisationen
BuildSystems: Wissen zum einfachen Bauen über Plattform-E erschließen
BuildSystems initiiert Plattform-E und verbindet Beratung mit Wissenstransfer. Projektbeispiele und der als Beta beschriebene Assistent K-Easy bilden den thematischen Zugang zu Gebäudetyp E.
Plattform-E als Zugang zu Referenzen und Fragen
DIN Media: Normenbestände für interne KI-Anwendungen nutzbar machen
DIN Media bietet digitale Normeninformationen und zusätzliche Rechte für bestimmte interne KI-Verwendungen. Das Angebot betrifft eine wichtige Grundlage dokumentengestützter Assistenz im Bau.
Strukturierte Informationen als Grundlage der Facharbeit
Drees & Sommer: Bau- und Immobilienkompetenz mit interner KI-Arbeit verbinden
Drees & Sommer verbindet Beratung im Bau- und Immobilienumfeld mit der internen Plattform Dreso.AI. Die Anwendung zeigt, wie Dokumentenarbeit fachlich begleitet und im Unternehmen ausgeweitet wird.
Ein Beispiel für betreute Dokumentenarbeit im Bauwesen
Esri
Esri bietet mit ArcGIS Werkzeuge für räumliche Analysen und Bildauswertung. Für die Standortanalyse lassen sich Daten, Kriterien und eigene Modelle zu einem Arbeitsablauf verbinden.
Eigene Standortmodelle auf einer GIS-Grundlage entwickeln
Eurac Research: rechtliche und vertragliche Wege für einfaches Bauen untersuchen
Eurac Research wirkt im Projekt SIMPLIFY an Wegen zu einfachem und kreislauforientiertem Bauen mit. Der Schwerpunkt liegt auf rechtlichen und vertraglichen Fragen im Alpenraum.
SIMPLIFY entwickelt Hilfen für den Alpenraum
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS
Fraunhofer IIS erforscht KI-gestützte Risiko- und Standortanalysen. Ein Themenbeitrag ist die Erfassung von Potenzialflächen aus Bild- und Geodaten, einschließlich des Transfers in Flächeninventare.
Fernerkundung für die Suche nach reaktivierbaren Flächen nutzen
Lightblue: KI-Assistenz mit unternehmenseigenem Fachwissen verbinden
Lightblue bietet Dokumentassistenz und begleitet deren Einführung. Beim Baukonzern Shimizu erschließt Lightblue Assistant technische Regeln, Handbücher und weitere Fachinformationen.
Einführung über Baustellenpraxis und Rückmeldung
RCKa
RCKa verbindet planerische Arbeit mit Small Sites AI. Die räumliche Analyse unterstützt Kommunen dabei, kleine Flächen mit möglichem Wohnbaupotenzial systematisch zu erschließen.
Kleine Wohnbauflächen mit planerischer Ortskenntnis erschließen
syte
syte bündelt Grundstücks- und Immobiliendaten für Suche, Potenzialanalyse und frühe Projektbewertung. Die Plattform lässt sich über eine API in eigene Anwendungen einbinden.
Grundstücksinformationen und Entwicklungspotenziale gemeinsam erschließen
Technische Universität München: einfaches Bauen erforschen und erproben
Die TUM verbindet in „Einfach Bauen“ Entwurf, gebaute Forschungshäuser und Betriebsauswertung. Berichte und Planungsempfehlungen machen die Erkenntnisse für weitere Vorhaben nutzbar.
Was „Einfach Bauen“ für Gebäudetyp E beiträgt
The Alan Turing Institute
Das Alan Turing Institute verbindet KI-Forschung mit wissenschaftlicher Unterstützung für Unternehmen. Im Themenfeld Standortanalyse ist die dokumentierte Begleitung von ViableSite relevant.
Wissenschaftliche Unterstützung für neue Standort- und Machbarkeitsansätze
Urban Intelligence
Urban Intelligence bietet mit PlaceMaker eine Plattform für kommunale Flächensuche und Bewertung. Sie verbindet Standortinformationen mit Kriterien und gemeinsamer Planungsarbeit.
Kommunale Standortinformationen in einem Bewertungsprozess zusammenführen
WIGeoGIS
WIGeoGIS verbindet Geodaten, Marktinformationen und räumliche Analyse. Für Immobilienstandorte stehen Einzugsgebiete, Erreichbarkeit und die Verknüpfung eigener Objektdaten im Mittelpunkt.
Marktumfeld und Einzugsgebiete in die Standortentscheidung einbeziehen
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