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BAuA: KI und technische Assistenz aus Sicht der Beschäftigten untersuchen

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin untersucht den Einsatz von KI und technischer Assistenz. Ihre Forschung betrachtet unter anderem Bedienbarkeit, körperliche Belastung und Erfahrungen von Beschäftigten.

Quellen: 1, 2.

Forschung zur Arbeit mit technischer Assistenz

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erforscht Ergonomie und Arbeitsgestaltung. Eine Veröffentlichung von Susanne Niehaus, Rebecca Erlebach, Patricia Helen Rosen und Sascha Wischniewski verbindet Befragungsdaten mit Erprobungen von Robotik und Exoskeletten im Baukontext. Die Autoren sind der BAuA-Einheit Human Factors and Ergonomics zugeordnet.

Die untersuchte Perspektive ist die Zusammenarbeit der Beschäftigten mit der Technik: Bedienbarkeit, Anforderungen und Erfahrungen während der Aufgabe. Daraus entsteht ein Bezug für die Gestaltung und Erprobung von Assistenzsystemen.

Quellen: 1.

Wie KI Handlungsspielraum und Arbeitsintensität verändert

Eine weitere BAuA-Auswertung auf Grundlage der DiWaBe-Befragung 2024 betrachtet KI-Nutzung über verschiedene Branchen hinweg. Sie beschreibt Zusammenhänge mit Handlungsspielraum und Arbeitsintensität. Für einen Baubetrieb ergänzt dies die technische Funktionsprüfung um die Frage, wie sich die Arbeitsorganisation verändert.

Ein Einführungsvorhaben kann diese Perspektive durch Rückmeldungen der Beschäftigten und einen Vergleich vollständiger Arbeitsabläufe aufnehmen. Die Forschung liefert dafür Orientierung; die Bewertung des konkreten Baustelleneinsatzes erfolgt mit den tatsächlich beteiligten Menschen.

Quellen: 2.

Quellenverzeichnis

Quelle 1: Human-centered assessment of robotics and exoskeletons in construction industry

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Geltungsbereich und Verwendung

Quelle 2: KI-unterstützte Arbeit: zwischen Handlungsspielraum und Arbeitsintensität

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Geltungsbereich und Verwendung