INNOVATION SCOUT · IMPULSPROFIL

Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen

Quantensensorik nutzt kontrollierte atomare Zustände und Spins als Messfühler. Für den Bau erschließt sie Schwerefeld-, Magnetfeld- und weitere Messsignale zur Erkundung des Untergrunds, zur Materialdiagnostik und zur Untersuchung technischer Anlagen.

Um was geht es bei Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen?

Hohlräume, Spannstahl und Rohrströmungen stellen unterschiedliche Messaufgaben. Atominterferometer, Diamantdefekte und optisch gepumpte Magnetometer liefern dafür jeweils andere Signale. Ihre Befunde dürfen deshalb weder zu einer gemeinsamen Genauigkeit noch zu einem einheitlichen Reifegrad verdichtet werden. KI kann Auswertung und Rekonstruktion unterstützen; sie ist keine Voraussetzung für die Quantenmessung.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3 Quelle 4: Implementing Nitrogen Vacancy Center Quantum Sensor Technology for Magnetic Flux Leakage Testing, Fundstelle(n): Abstract Quelle 5: Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz, Fundstelle(n): Abschn. 3.1, S. 87 Quelle 10: Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abstract

Einordnung im Impulsradar

Das Feld reicht von Forschung über Laborgeräte bis zu ersten Feldpiloten. Aussicht besteht dort, wo zusätzliche physikalische Messinformation eine konkrete Untersuchungslücke schließt. Empfindlichkeit allein garantiert weder eindeutige Schadensdiagnosen noch Baustellentauglichkeit. Belastbare Vergleiche und eine nachvollziehbare Übertragung vom Messsignal zur Ingenieurentscheidung bleiben entscheidend.

Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13 Quelle 17: Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar, Fundstelle(n): Abstract Quelle 11: Atomionics Successfully Completes Urban Quantum Gravimetry for Underground Infrastructure Detection in Singapore, Fundstelle(n): Abschnitt „Collaboration and On-Site Deployment“

Zusätzliche Messinformation gezielt erproben

Die stärksten Einstiegspunkte sind Baugrunderkundung, zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und die Untersuchung von Anlagen im Betrieb. Der Nutzen entsteht erst in einer vollständigen Untersuchungskette: Messaufgabe festlegen, Störeinflüsse erfassen, ein physikalisch begründetes Modell anwenden und auffällige Befunde unabhängig bestätigen.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3 Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

Weitere Absätze zu Zusätzliche Messinformation gezielt erproben ein- oder ausblenden

Bei frühen Transferpfaden ist ein fehlender Baueinsatz kein Ausschluss. Er verlangt jedoch eine prüfbare Hypothese: Welche zusätzliche Größe wird erfasst, welche bestehende Messung ist der Vergleich und welches Ergebnis würde gegen die Anwendung sprechen? Rydberg-Sensoren für elektrische Störsignale und optische Uhren für Geopotentialdifferenzen sind solche Suchrichtungen, noch keine fertigen Verfahren der Bauwerksüberwachung.

Quelle 14: Measurement of arc rf signals based on Rydberg atoms, Fundstelle(n): Abstract Quelle 15: Long-distance chronometric leveling with a portable optical clock, Fundstelle(n): Abstract, S. L061001-1

Worauf es bei Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen fachlich ankommt

Vom Quantenzustand zum Messsignal

Studien-/Praxisbefund

Optisch gepumpte Magnetometer richten atomare Spins mit Licht aus und lesen ihre feldabhängige Reaktion optisch aus. NV-Zentren, also Stickstoff-Fehlstellen-Komplexe in Diamant, werden ebenfalls als Magnetfeldsensoren genutzt. Atominterferometer erfassen dagegen Beschleunigungs- beziehungsweise Schwerefeldeffekte. Das sind verschiedene physikalische Zugänge, keine austauschbaren Geräteklassen.

Quelle 16: Chip-Scale Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschnitt „The Technology“ Quelle 8: Chip Failure Analysis with the Quantum Diamond Microscope, Fundstelle(n): Abschnitt „Failure Analysis with a Diamond Microscope“ Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 590–591, Abb. 1

Fachliche Einordnung

Die Auswahl muss von Messgröße, Werkstoff, Abstand und Störumgebung ausgehen. Ein empfindlicher Sensor ersetzt weder die Anregung des Prüfobjekts noch das Modell zwischen Magnetfeld, Defekt und Tragfähigkeit. Kühlung, Abschirmung und Kalibrierung sind gerätespezifisch zu prüfen; eine pauschale Anforderung an alle Quantensensoren wäre irreführend.

Quelle 16: Chip-Scale Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschnitt „The Technology“ Quelle 8: Chip Failure Analysis with the Quantum Diamond Microscope, Fundstelle(n): Abschnitt „Failure Analysis with a Diamond Microscope“ Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3

Schweregradienten im Baugrund: enger Feldnachweis

Studien-/Praxisbefund

Stray et al. untersuchten 2022 in Birmingham einen bekannten Tunnel von 2 × 2 Metern Querschnitt. Auf einer 8,5 Meter langen Messlinie erreichte das Atominterferometer eine Nachweisstärke mit Signal-Rausch-Verhältnis 8. Die Angabe 20 E (1 E = 10⁻⁹ s⁻²) bei zehn Minuten Mittelung beschreibt die Messunsicherheit des Gradienten; sie ist keine Tiefen- oder Lagegenauigkeit und keine Dauer der gesamten Erkundung.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3

Fachliche Einordnung

Für eine neue Baustelle muss sich der Befund gegen konventionelle Gravimetrie und verfügbare Aufschlüsse bewähren. Größe, Dichtekontrast, Tiefe, nahe Massen und Messraster beeinflussen die Detektierbarkeit. Aus diesem bekannten Tunnel lässt sich keine universelle Erkundungstiefe ableiten.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3

Ein Anomaliesignal ist noch kein eindeutiges Untergrundmodell

Studien-/Praxisbefund

Die Birmingham-Auswertung verwendete ein geometrisches Modell und eine angenommene Dichtedifferenz. Für die horizontale Lage relativ zum erwarteten Tunnelzentrum wurden 0,19 ± 0,19 Meter, für die Tiefe des Modellmittelpunkts 1,89 Meter mit einem Unsicherheitsbereich von −0,59/+2,3 Metern berichtet. Damit unterscheiden sich Signalnachweis und räumliche Interpretation erheblich.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3

Fachliche Einordnung

Vorwissen, Alternativmodelle und Unsicherheitsbereiche gehören zur Ergebnisübergabe. Lagepläne sollten bestätigte Objekte von bloßen Anomaliezonen trennen. Bohrungen oder andere Geophysik können die Interpretation prüfen; eine farbige Untergrundkarte allein rechtfertigt noch keine Freigabe für Erdarbeiten.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3

Mobile Gravimetrie und hydrogeologische Kombinationen

Studien-/Praxisbefund

Atomionics meldete im März 2026 einen fahrzeuggestützten Proof of Concept in Singapur; Exail beschreibt einen rovergestützten Einsatz in Reims im Frühjahr 2026. Beide sind Anbieterberichte ohne hier überprüfbare quantitative Vergleichsreihe. Ein EGU-Beitrag untersucht außerdem die Kombination von Quantengravimetrie und magnetischer Resonanzsondierung für hydrologische Modelle; der Vorteil für schwache Signale der ungesättigten Zone wird dort als Erwartung formuliert.

Quelle 11: Atomionics Successfully Completes Urban Quantum Gravimetry for Underground Infrastructure Detection in Singapore, Fundstelle(n): Abschnitt „Collaboration and On-Site Deployment“ Quelle 12: Quantum gravity sensing, Fundstelle(n): Abschnitt „Near surface detection – from civil engineering to mining“ Quelle 13: Constraining hydrological models by combining ground-based gravimetry and magnetic resonance sounding, Fundstelle(n): Absatz beginnend „An integrated hydrological model“; Absatz beginnend „Thus, it is expected“

Fachliche Einordnung

Werkstoff- und Bauwerksdiagnostik zwischen Projektziel und Versuch

Studien-/Praxisbefund

Das 2026 gestartete Projekt Quantis zielt auf demonstrierbare Anwendungen von NV-Sensorik unter anderem für Stahlbetonbestände. NextLevel untersuchte magnetische Werkstoffeigenschaften mit NV- und OPM-Sensoren und deren Verbindung zu Materialmodellen. Villing et al. berichten 2025 im Abstract Magnetflussleckage-Messungen an Spannstahl: 121 Messungen an Brüchen und 19 an Stabenden. Das sind Messungen, keine 140 unabhängig untersuchten Bauwerke.

Quelle 2: MPA treibt Quantentechnologie in die Anwendung, Fundstelle(n): Abschnitt „Nachhaltige Bestandsbewertung im Bauwesen durch hochpräzise Quantensensorik“ Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 4: Implementing Nitrogen Vacancy Center Quantum Sensor Technology for Magnetic Flux Leakage Testing, Fundstelle(n): Abstract

Fachliche Einordnung

Für die Bestandsprüfung ist die Trennung von Bewehrungslage, Querschnittsverlust, Bruch und Materialermüdung wesentlich. Ein neues magnetisches Merkmal muss mit einem unabhängig bekannten Zustand verknüpft werden. Quantis liefert einen Bauanwendungsweg, aber noch keinen öffentlich belegten Leistungsnachweis für Korrosion oder Resttragfähigkeit.

Quelle 2: MPA treibt Quantentechnologie in die Anwendung, Fundstelle(n): Abschnitt „Nachhaltige Bestandsbewertung im Bauwesen durch hochpräzise Quantensensorik“ Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 4: Implementing Nitrogen Vacancy Center Quantum Sensor Technology for Magnetic Flux Leakage Testing, Fundstelle(n): Abstract

Verdeckte Defekte: Nachweis und Abmessung unterscheiden

Studien-/Praxisbefund

Yao et al. zeigen elektromagnetische Induktionsbildgebung mit atomaren Magnetometern an künstlichen Aluminiumproben. Ein Spalt von 0,27 ± 0,01 Millimetern wurde hinter einer Abdeckung aus Gummi und Aluminium detektiert; die rekonstruierte Bildbreite betrug jedoch 1,9 ± 0,5 Millimeter. Die Autoren führen die Verbreiterung auf die Feldverteilung und den Abstand zurück.

Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13

Fachliche Einordnung

Das motiviert Untersuchungen verdeckter leitfähiger Bauteile. Es belegt keine entsprechend genaue Rissvermessung in Beton, korrodiertem Stahl oder mehrschichtigen Fassaden. FuE muss Materialwechsel, Abstand, Prüfanregung und Fehlalarme an realistischen Defekten testen und Nachweisgrenze von Größenbestimmung getrennt ausweisen.

Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13

Reproduzierbare Muster reichen nicht zur Objekterkennung

Studien-/Praxisbefund

Oh et al. untersuchten 2026 ein 90 Meter langes Teststraßenfeld mit NV-Magnetometrie und Bodenradar. Der Abstract berichtet wiederkehrende räumliche Muster, zugleich aber post hoc berechnete ROC-AUC-Werte nahe Zufall: 0,495 für NV und 0,472 für das 500-MHz-Radar. Die qualitative Wiedererkennbarkeit ergab somit in dieser Auswertung keine belastbare Zieltrennung.

Quelle 17: Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar, Fundstelle(n): Abstract

Fachliche Einordnung

Bei Leitungs- oder Hohlraumsuche sollten positive und negative Testflächen vorab feststehen. Wiederholbarkeit, Trefferquote, Fehlalarme und Fehlortung sind getrennte Kriterien. Dieser Gegenbefund widerlegt weder jede NV-Anwendung noch jede Sensorfusion; er verhindert aber, eine auffällige Messkurve schon als erfolgreiche Objekterkennung zu werten.

Quelle 17: Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar, Fundstelle(n): Abstract

Durchflussmessung: Laborleistung und Nachrüstung

Studien-/Praxisbefund

Schmieder et al. berichteten 2025 eine magnetische Durchflussmessung an Wasser. Bei 59 Zentimetern pro Sekunde über zehn Minuten betrug die relative Schwankung 0,5 Prozent mit Quantensensor und 0,1 Prozent beim kommerziellen Vergleichsgerät; die Signalfilterung unterschied sich. Ein weiterer Beitrag beschreibt einen Clamp-on-Aufbau mit noch ausstehender OPM-Gehäuseintegration. Die IPM-Broschüre vom August 2026 bietet Tests in Produktionsumgebungen an.

Quelle 5: Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz, Fundstelle(n): Abschn. 3.1, S. 87 Quelle 6: Advances in Magnetic Flow Metering: A Clamp-on Device, Fundstelle(n): S. 132; Abschnitt „Discussion“, S. 133 Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

Fachliche Einordnung

Die Schwankungswerte sind kein Vergleich der absoluten Genauigkeit. Für Heiz-, Kühl- oder Prozesskreisläufe ist berührungslose Nachrüstung eine Transferhypothese: Rohrmaterial, Medium, Strömungsprofil, Einbauraum und magnetische Umgebung müssen passen. Der offene Integrationspunkt von 2025 darf nicht ungeprüft als unveränderter Stand 2026 übernommen werden; umgekehrt belegt eine Testeinladung noch keinen erfolgreichen Dauerbetrieb.

Quelle 5: Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz, Fundstelle(n): Abschn. 3.1, S. 87 Quelle 6: Advances in Magnetic Flow Metering: A Clamp-on Device, Fundstelle(n): S. 132; Abschnitt „Discussion“, S. 133 Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

KI unterstützt die Auswertung, nicht das Messprinzip

Studien-/Praxisbefund

Munko et al. berichten 2025 im zugänglichen Abstract eine Kombination aus sparsamer elektromagnetischer Bildaufnahme und maschineller Rekonstruktion. Fraunhofer EMFT beschreibt dagegen die Rekonstruktion von Strömen in Mikrochips aus magnetischen Messbildern eines Quantendiamantmikroskops. Beide Beispiele betreffen Auswertungswege; die Chipdiagnostik ist kein Nachweis für ein Bauverfahren.

Quelle 10: Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abstract Quelle 8: Chip Failure Analysis with the Quantum Diamond Microscope, Fundstelle(n): Abschnitt „Failure Analysis with a Diamond Microscope“

Fachliche Einordnung

Ein KI-Modell muss mit unabhängigen Bauteilen und neuen Störbedingungen geprüft werden. Rekonstruierte Details können sonst vor allem die Trainingsverteilung abbilden. Für ein Bauprojekt sollten Rohdaten, Messgeometrie, Gerätestand, Vorverarbeitung, Modellversion und Unsicherheiten zusammen übergeben werden. Eine BIM-Verknüpfung wäre ein nachgelagerter Integrationsschritt, kein in diesen Quellen belegtes Gesamtsystem.

Quelle 10: Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abstract Quelle 8: Chip Failure Analysis with the Quantum Diamond Microscope, Fundstelle(n): Abschnitt „Failure Analysis with a Diamond Microscope“

Weitere Sensorfamilien als begrenzte Transferhypothesen

Studien-/Praxisbefund

Wang et al. erfassten 2025 Hochfrequenzsignale eines handelsüblichen Lichtbogenfeuerzeugs mit Rydberg-Atomen und verglichen das Spektrum mit einer Metallantenne. Grotti et al. bestimmten mit optischen Uhren die Geopotentialdifferenz zweier 457 Kilometer entfernter Orte; die berichtete Unsicherheit entspricht 27 Zentimetern Höhe. Die Publikation von 2024 beschreibt eine metrologische Messkampagne, keine laufende Bauwerksüberwachung.

Quelle 14: Measurement of arc rf signals based on Rydberg atoms, Fundstelle(n): Abstract Quelle 15: Long-distance chronometric leveling with a portable optical clock, Fundstelle(n): Abstract, S. L061001-1

Fachliche Einordnung

Elektrische Anlagenüberwachung beziehungsweise die Übertragung von Höhenbezügen sind denkbare Bauanschlüsse. Dafür fehlen in diesen Belegen jedoch anlagenspezifische Fehlalarmtests beziehungsweise eine baustellentaugliche Messkette. Solche Ansätze gehören zunächst in begrenzte FuE-Versuche mit einem klaren Abbruchkriterium, bevor sie in Sicherheits- oder Deformationsentscheidungen eingehen.

Quelle 14: Measurement of arc rf signals based on Rydberg atoms, Fundstelle(n): Abstract Quelle 15: Long-distance chronometric leveling with a portable optical clock, Fundstelle(n): Abstract, S. L061001-1

Was ein belastbarer Baupilot nachweisen muss

Studien-/Praxisbefund

Fachliche Einordnung

Warum Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen relevant ist

ReifegradForschung bis Pilotierung
Evidenzwachsende Evidenz
EntwicklungsdynamikAktive Weiterentwicklung

Aktuelle Arbeiten an Sensorintegration, Rekonstruktion und Materialprüfung.

MarktdynamikNicht ausreichend beurteilbar

Dauerhafte Nutzung und Ausweitung im Bau sind nicht ausreichend beurteilbar.

Anbieter dokumentieren Vorführungen und Proofs of Concept; das IPM bietet Produktionsversuche an. In den geprüften Quellen fehlen ausreichend nachvollziehbare Reihen kommerzieller Bauaufträge, wiederholter Nutzung und wirtschaftlicher Ergebnisse. Deshalb bleibt die Marktbewegung offen. Das ist weder ein Nachweis fehlender Nachfrage noch eine Einstufung als schrumpfender Markt.

Quelle 11: Atomionics Successfully Completes Urban Quantum Gravimetry for Underground Infrastructure Detection in Singapore, Fundstelle(n): Abschnitt „Collaboration and On-Site Deployment“ Quelle 12: Quantum gravity sensing, Fundstelle(n): Abschnitt „Near surface detection – from civil engineering to mining“ Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

Für welche Bauprozesse Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen relevant ist

Strategie & Projektentwicklung

Relevanz: 1 von 3 Punkten, Indirekte Relevanz

Frühe Untersuchungskonzepte können einen Zusatznutzen für risikobehaftete Standorte prüfen. Der Beitrag zur Projektentwicklung bleibt mittelbar: Messbarkeit allein liefert weder eine belastbare Standortentscheidung noch eine Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Quelle 13: Constraining hydrological models by combining ground-based gravimetry and magnetic resonance sounding, Fundstelle(n): Absatz beginnend „An integrated hydrological model“; Absatz beginnend „Thus, it is expected“

Planung & Design

Relevanz: 3 von 3 Punkten, Hohe oder strategische Relevanz

Baugrundmodelle und die Diagnose vorhandener Bauteile berühren unmittelbar die Wahl von Gründung, Eingriffen und Instandsetzung. Hier liegt die stärkste fachliche Relevanz, sofern Quantendaten eine bisher offene Frage zusätzlich klären. Der hohe Wert beschreibt die Prozessnähe, nicht flächendeckende Einsatzreife.

Quelle 1: Quantum sensing for gravity cartography, Fundstelle(n): S. 591–593, Abb. 3 Quelle 4: Implementing Nitrogen Vacancy Center Quantum Sensor Technology for Magnetic Flux Leakage Testing, Fundstelle(n): Abstract

Ausschreibung & Vergabe

Relevanz: 1 von 3 Punkten, Indirekte Relevanz

In der Vergabe lässt sich die neue Messleistung über Vergleichsaufgabe, Prüfbedingungen und Abnahmekriterien beschreiben. Ein allgemeiner Beschaffungsstandard oder abgesicherter Preisvorteil ist aus den Belegen nicht ableitbar; die Wirkung ist deshalb unterstützend.

Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2 Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13

Bauausführung & Baustellenmanagement

Relevanz: 2 von 3 Punkten, Mittlere Relevanz

Mobile Erkundung und zerstörungsfreie Prüfung können vor einem Eingriff oder an einem begrenzten Bauabschnitt zusätzliche Hinweise liefern. Baustellenzugang, Messraster und Störquellen begrenzen die Übertragung. Für umfassende Echtzeitsteuerung oder automatische Sicherheitsfreigaben reichen die Belege nicht.

Quelle 12: Quantum gravity sensing, Fundstelle(n): Abschnitt „Near surface detection – from civil engineering to mining“ Quelle 17: Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar, Fundstelle(n): Abstract

Betrieb & Instandhaltung

Relevanz: 3 von 3 Punkten, Hohe oder strategische Relevanz

Materialdiagnostik und Durchflussmessung adressieren konkrete Informationslücken von Inspektion und Anlagenbetrieb. Voraussetzung ist eine zustandsbezogene Interpretation mit verifizierter Messkette. Die hohe Relevanz begründet keinen bereits nachgewiesenen Dauerbetrieb oder eine automatische Restlebensdauerprognose.

Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 5: Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz, Fundstelle(n): Abschn. 3.1, S. 87 Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

Rückbau & Kreislaufwirtschaft

Relevanz: 1 von 3 Punkten, Indirekte Relevanz

Die Beurteilung verdeckter Schäden könnte Entscheidungen zum Erhalt oder zur weiteren Nutzung einzelner Bauteile unterstützen. Ein belegtes quantensensorisches Verfahren für Freigabe, Sortierung oder Wiederverwendung im Rückbau liegt in den herangezogenen Quellen nicht vor; der Bezug bleibt eine Transferhypothese.

Quelle 2: MPA treibt Quantentechnologie in die Anwendung, Fundstelle(n): Abschnitt „Nachhaltige Bestandsbewertung im Bauwesen durch hochpräzise Quantensensorik“

Für wen Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen relevant ist

Betreiber, Facility- und Asset-Management

Betreiber erhalten einen möglichen zusätzlichen Zugang zu Materialzuständen und Strömungen. Sie sollten Referenzmessung, Alarmkriterium und Umgang mit Sensorausfällen festlegen; aus einem Messsignal folgt noch keine Instandhaltungsentscheidung.

Quelle 5: Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz, Fundstelle(n): Abschn. 3.1, S. 87 Quelle 7: Magnetic flow metering with quantum sensors, Fundstelle(n): PDF-S. 1–2

Baustoff-, Produkt- und Maschinenhersteller

Hersteller können Sensoren an definierten Werkstoffen und Prüfkörpern mit bekannten Fehlern untersuchen. Ein sinnvoller Entwicklungsschritt ist die Verbindung des Signals mit einer reproduzierbaren Materialeigenschaft statt mit einer bloß auffälligen Bildsignatur.

Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13

Technologieanbieter und Systemintegratoren

Anbieter und Integratoren müssen Anregung, Abschirmung oder Kompensation, Positionierung und Auswertung zu einer wartbaren Messkette verbinden. Schnittstellen sollten Rohbefunde und rekonstruierte Ergebnisse unterscheidbar halten.

Quelle 6: Advances in Magnetic Flow Metering: A Clamp-on Device, Fundstelle(n): S. 132; Abschnitt „Discussion“, S. 133 Quelle 10: Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abstract

Forschung, Verbände und Netzwerke

Forschung und Prüfeinrichtungen können unabhängige Vergleichsversuche mit realistischen Störbedingungen aufbauen. Besonders wertvoll sind offene Prüfaufgaben, negative Ergebnisse und die nachvollziehbare Trennung von Messauflösung, Diagnoserichtigkeit und Nutzen.

Quelle 9: Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abschn. III.C, S. 7–8, Abb. 13 Quelle 17: Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar, Fundstelle(n): Abstract

Mit welchen Technologie- und Anwendungsfeldern Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen verknüpft ist

Hauptbezug

Predictive Analytics & Entscheidungen

Die Zuordnung zu Predictive Analytics & Entscheidungen bezieht sich auf die Auswertung und Entscheidungsunterstützung: Messsignale werden mit physikalischen Modellen, Unsicherheitsabschätzung und gegebenenfalls lernender Rekonstruktion interpretiert. Die Quantenmessphysik ist davon zu unterscheiden. Prognosen oder automatische Diagnosen benötigen eine zusätzliche, auf die jeweilige Aufgabe bezogene Validierung.

Quelle 3: NextLevelBW, Fundstelle(n): Abschnitt „Projektbeschreibung“ Quelle 10: Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers, Fundstelle(n): Abstract

Quellen und Evidenz zu Quantensensorik für Baugrund, Bauwerke und technische Anlagen

Die Quellenangaben dokumentieren die fachliche Grundlage des Impulsprofils. Öffnen Sie bei Bedarf die Verwendung im Profil, um zu den belegten Textstellen zurückzukehren.

  1. Quelle 1

    Quantum sensing for gravity cartography

    Herausgeber
    B. Stray et al.; Nature 602, 590–594
    Publiziert
    23.02.2022
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Begutachtete Originalarbeit; Haupttext und relevante Methods geprüft. Bekannter Tunnel, modellabhängige Inversion; keine eigene Rohdatenauswertung.

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  2. Quelle 2

    MPA treibt Quantentechnologie in die Anwendung

    Herausgeber
    Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart
    Publiziert
    27.02.2026
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Projektmeldung der beteiligten Institution. Beschreibt Ziele und Partner, keinen abgeschlossenen Leistungsnachweis.

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  3. Quelle 3

    NextLevelBW

    Herausgeber
    Fraunhofer IWM
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Institutsbericht zum Projekt NextLevel (12/2024–06/2025). Materialprüfung und Modellkopplung; kein allgemeiner Nachweis für Bauteildiagnosen.

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  4. Quelle 4

    Implementing Nitrogen Vacancy Center Quantum Sensor Technology for Magnetic Flux Leakage Testing

    Herausgeber
    J. Villing et al.; Sensors 25(23), 7279; DOI 10.3390/s25237279
    Publiziert
    29.11.2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Originalabstract über PubMed/Suchindex gelesen; Vollmethodik nicht geprüft. Messanzahlen dürfen nicht als unabhängige Bauwerke oder Proben ausgegeben werden.

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  5. Quelle 5

    Fortschritte der magnetometrischen Durchflussmessung: Grundsatznachweis der Fließgeschwindigkeitsmessung und Einfluss des Strömungsprofils auf die RF-Pulseffizienz

    Herausgeber
    L. Schmieder; tm – Technisches Messen 92(3–4), 83–90; DOI 10.1515/teme-2024-0096
    Publiziert
    19.02.2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Begutachteter Fachartikel im zugänglichen PDF. Laboraufbau und Vergleich mit unterschiedlicher Filterung; Schwankung ist nicht absolute Messgenauigkeit.

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  6. Quelle 6

    Advances in Magnetic Flow Metering: A Clamp-on Device

    Herausgeber
    L. Schmieder und P. Koss; SMSI 2025, C1.4, 131–133; DOI 10.5162/SMSI2025/C1.4
    Publiziert
    Mai 2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Konferenzbeitrag, S. 131–133, Mai 2025. Damaliger Integrationsstand; spätere Fortschritte nicht aus der offenen Gehäusefrage ableiten.

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  7. Quelle 7

    Magnetic flow metering with quantum sensors

    Herausgeber
    Fraunhofer IPM
    Publiziert
    August 2026
    Quellentyp
    vendor
    Geltungsbereich
    Institutsbroschüre, Stand August 2026. Anwendungsmöglichkeiten und Testangebot, kein unabhängiger Bericht über einen erfolgreichen Kundendauerbetrieb.

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  8. Quelle 8

    Chip Failure Analysis with the Quantum Diamond Microscope

    Herausgeber
    Fraunhofer EMFT
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Institutsdarstellung zur Chipdiagnostik; Ausgangstechnik außerhalb des Bauens. Kein Beleg für Übertragbarkeit auf Beton oder Bauwerke.

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  9. Quelle 9

    Through-Barrier Sub-mm Electromagnetic Induction Imaging With Atomic Magnetometers

    Herausgeber
    H. Yao et al.; IEEE Transactions on Instrumentation and Measurement 74, 4506708; DOI 10.1109/TIM.2025.3552880
    Publiziert
    2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Akzeptiertes Originalmanuskript von 2025 im UCL-Repositorium; relevante Versuche geprüft. Künstliche Aluminiumproben, begrenzte Übertragbarkeit auf reale Defekte.

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  10. Quelle 10

    Sparse Sensing and Machine Learning for Rapid Calibration of Defect Detection with rf Atomic Magnetometers

    Herausgeber
    M. Munko et al.; Sensors 25(22), 6930 / University of Edinburgh
    Publiziert
    13.11.2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Originalabstract und Metadaten über University of Edinburgh geprüft. Vollmethodik und Testaufteilung nicht geprüft; deshalb keine öffentliche Übernahme der quantitativen Rekonstruktionskennzahl.

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  11. Quelle 11

    Atomionics Successfully Completes Urban Quantum Gravimetry for Underground Infrastructure Detection in Singapore

    Herausgeber
    Atomionics
    Publiziert
    12.03.2026
    Quellentyp
    vendor
    Geltungsbereich
    Anbietermeldung über einen Proof of Concept; keine unabhängig geprüfte Leistungs- oder Wirtschaftlichkeitsmessung.

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  12. Quelle 12

    Quantum gravity sensing

    Herausgeber
    Exail
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    vendor
    Geltungsbereich
    Anbieterseite; Feldereignis Reims Frühjahr 2026. Publikationsdatum unbekannt. Integration und Produktangebot belegen keine allgemeine Baupraxis.

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  13. Quelle 13

    Constraining hydrological models by combining ground-based gravimetry and magnetic resonance sounding

    Herausgeber
    I. Schmidt et al.; Freie Universität Berlin, Nomad Atomics, TOPTICA, BGR; EGU26-12656
    Publiziert
    2026
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Konferenzabstract von 2026; Kombination und erwarteter Vorteil, keine abgeschlossene quantitative Validierung. Seitenaktualisierung 14.03.2026 ist kein gesicherter Publikationstag.

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  14. Quelle 14

    Measurement of arc rf signals based on Rydberg atoms

    Herausgeber
    Q.-F. Wang et al.; USTC / State Grid Anhui; Physical Review Applied 24, 014006
    Publiziert
    02.07.2025
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Verlagsabstract gelesen; Volltext nicht zugänglich. Lichtbogenfeuerzeug als Versuchsquelle, kein Bauanlagen- oder Brandschutztest.

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  15. Quelle 15

    Long-distance chronometric leveling with a portable optical clock

    Herausgeber
    J. Grotti et al.; PTB, LUH, MPQ, Menlo Systems; Physical Review Applied 21, L061001
    Publiziert
    03.06.2024
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Begutachtete Originalpublikation von 2024. Relevante Mess- und Unsicherheitsaussagen geprüft; Messkampagne 2018/2019, keine Bauwerksüberwachung.

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  16. Quelle 16

    Chip-Scale Atomic Magnetometers

    Herausgeber
    National Institute of Standards and Technology
    Publiziert
    12.06.2020
    Quellentyp
    public_authority
    Geltungsbereich
    Metrologie-Institutsseite zur Sensortechnik; ursprünglich 12.06.2020, aktualisiert 28.09.2026. Grundlagenquelle, kein neuer Bauanwendungsnachweis.

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  17. Quelle 17

    Reproducibility-Based Field Validation of Complementary Subsurface Sensing Using a Quantum Diamond Magnetometer and Multi-Frequency Ground-Penetrating Radar

    Herausgeber
    C.-G. Oh, B. Choi, D.-H. Shin; Hanseo, Inha, Kangwon / Sensors 26(17), 5439; DOI 10.3390/s26175439
    Publiziert
    28.08.2026
    Quellentyp
    research
    Geltungsbereich
    Originalabstract direkt über PubMed geprüft; Verlagsvolltext nicht verfügbar. Nur dort belegte Versuchs- und Ergebnisangaben übernommen; ergänzende Methodendetails aus anderen Indexansichten zurückgestellt.

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