INNOVATION SCOUT · IMPULSPROFIL

Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe

Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe ordnen Nachweise, Material- und Lebenszyklusinformationen einem Produkt, Bauteil oder Gebäude zu. Ihr Nutzen hängt von nachvollziehbarer Herkunft, passendem Detailgrad und verlässlicher Aktualisierung ab.

Um was geht es bei Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe?

Entscheidend ist die Verbindung zwischen einem Nachweis und dem tatsächlich betroffenen Objekt. Produktmodell, Charge, eingebautes Bauteil und Gebäude müssen unterscheidbar bleiben. KI kann vorhandene Dokumente erschließen oder Modellinformationen abfragen. Eigentümer, Planende und Betreiber müssen klären, wer Ergebnisse prüft, Änderungen nachführt und die Daten beim nächsten Übergang weitergibt.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 9(2), 10–11 · Art. 9–11 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): S. 7 IFC-Nutzung durch Partner · S. 5–7

Passdaten werden erst durch Zuordnung und Pflege nutzbar

Ein Produktpass bündelt produktbezogene Informationen, ein Gebäudelogbuch gebäudebezogene Unterlagen. Der Renovierungspass beschreibt aufeinander abgestimmte Sanierungsschritte. Ein Materialpass erfasst Materialien und Bauteile; eine Umweltproduktdeklaration (EPD) liefert Umweltindikatoren unter definierten Bezugsbedingungen. Diese Instrumente ergänzen sich, sind aber nicht austauschbar.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 9(2), 10–11 Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 2 Nr. 19 und 41, Art. 12 Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Ziel/Inhalte Gebäuderessourcenpass Quelle 11: Registry-verified extraction of environmental product declaration impact indicators using large language models, Fundstelle(n): Description

Weitere Absätze zu Passdaten werden erst durch Zuordnung und Pflege nutzbar ein- oder ausblenden

SBB Immobilien beschreibt Materialpassdaten für Gebäude X in Zürich; Latimer berichtet über Inventare und Audits in mehreren Vorhaben. Zugleich bezeichnet die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE den Einsatz für Neubauten noch als Pilot und benennt fehlende systematische Daten zur Reparatur und Demontage. Die Praxis unterscheidet sich nach Organisation, Objekt und Datenfunktion.

Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Abschnitte Gebäude X, wiederverwendete Materialien und Einheiten Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits

Worauf es bei Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe fachlich ankommt

Unterschiedliche Pässe, unterschiedliche Aussagen

Studien-/Praxisbefund

Der Produktpass nach der europäischen Ökodesignverordnung (ESPR) wird je Produktgruppe auf Modell-, Chargen- oder Artikelebene konkretisiert. Der Bauproduktpass nach der Bauprodukteverordnung (CPR) ist zunächst auf den Produkttyp bezogen. Gebäudelogbuch, Sanierungsfahrplan und Materialinventar beschreiben andere Objekte und Zwecke. Keines dieser Instrumente bestätigt allein die Identität oder den heutigen Zustand eines eingebauten Einzelteils.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 9(2), 10–11 Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 76–78 Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 2 Nr. 19 und 41, Art. 12 Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Ziel/Inhalte Gebäuderessourcenpass

Fachliche Einordnung

Vor der Datenerfassung sollte der benötigte Entscheidungszweck feststehen: Produktnachweis, Sanierungsplanung, Betriebsinformation oder Rückbauinventar. Erst daraus folgen die passende Objektebene und die zusätzlich erforderliche Prüfung am Gebäude.

Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 2 Nr. 19 und 41, Art. 12 Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Ziel/Inhalte Gebäuderessourcenpass · Datenqualität / FAQ Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall

Rechtsrahmen und Passpflichten getrennt prüfen

Studien-/Praxisbefund

Die ESPR gilt seit Juli 2024; konkrete Passanforderungen benötigen produktbezogene Rechtsakte. Die neue CPR gilt grundsätzlich seit 8. Januar 2026, enthält aber gesonderte Anwendungs- und Übergangsregeln. Ihre Herstellerpflicht zum digitalen Pass knüpft an einen weiteren Systemakt und eine Frist von 18 Monaten an. Der allgemeine Geltungsbeginn bedeutet keine sofortige Passpflicht für sämtliche Bauprodukte.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 1, 4(4), 9, 13(1), 79–80 Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 2, 22(7), 75(1), 94–96 Quelle 5: Digital Product Passport, Fundstelle(n): Indicative timeline

Fachliche Einordnung

Für die Beschaffung sind das konkrete Produkt, die einschlägige Regelung und deren Anwendungstermin zu prüfen. Roadmaps und Übergangsfristen helfen, die nötigen Datenlieferungen vorzubereiten. Welche Informationen zu welchem Zeitpunkt bereitstehen müssen, ist anhand der jeweiligen Produktanforderungen zu klären.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 1, 4(4), 9, 13(1), 79–80 Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 2, 22(7), 75(1), 94–96 Quelle 5: Digital Product Passport, Fundstelle(n): Indicative timeline · Seitentitel und Timeline Quelle 6: Construction Products Regulation (CPR), Fundstelle(n): Seitentitel und CPR-Unterseiten

Registerstart ist ein Infrastrukturfortschritt

Studien-/Praxisbefund

Die Kommission meldete am 20. Juli 2026 den Start des Registers für digitale Produktpässe (DPP-Register) mit Testumgebung. Der Durchführungsakt 2026/1778 regelt dessen Betrieb. Das Register verknüpft Kennungen und Metadaten; eine Registrierung bestätigt nach dem ESPR-Rahmen weder Produktkonformität noch die Richtigkeit sämtlicher hinterlegter Angaben.

Quelle 7: Digital Product Passport registry now live, Fundstelle(n): Meldung 20.07.2026 Quelle 8: Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1778, Fundstelle(n): Art. 1, 3–6a, 8–10, 19, 24 Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 13(5)

Fachliche Einordnung

Ein funktionierender Zugang erleichtert die Auffindbarkeit. Für nutzbare Passdaten müssen zusätzlich Inhalt, berechtigte Rollen und Aktualisierung geklärt sein. Die Kennung ist mit dem passenden Produkt beziehungsweise Objekt zu verbinden; widersprüchliche Einheiten oder Zuordnungen benötigen eine fachliche Prüfung.

Quelle 7: Digital Product Passport registry now live, Fundstelle(n): Meldung 20.07.2026 Quelle 8: Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1778, Fundstelle(n): Art. 1, 3–6a, 8–10, 19, 24 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall

Renovierungspass braucht nationale Umsetzung

Studien-/Praxisbefund

Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) verlangt nationale Renovierungspass-Systeme bis 29. Mai 2026. Die Nutzung ist grundsätzlich freiwillig, sofern ein Mitgliedstaat sie nicht verpflichtend macht. Qualifizierte Fachleute und eine Vor-Ort-Begehung gehören zum vorgesehenen Verfahren. Die finale Kommissionsleitlinie erläutert digitale und maschinenlesbare Bereitstellung; Tirol hat mit LGBl. 51/2026 konkrete Landesregeln erlassen.

Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 12, 22, 35–37 Quelle 4: Commission Notice C/2025/6438, Annex 4: Renovation passports, Fundstelle(n): Annex 4, Abschnitte 3.3.5–3.3.8 Quelle 18: Tiroler Landesgesetzblatt Nr. 51/2026, Änderungen zum Renovierungspass, Fundstelle(n): Art. I, neuer 4b. Abschnitt §§27–27b, Änderungen §30(3); Art. X

Fachliche Einordnung

Ein EU-Termin ersetzt die Prüfung des jeweils geltenden nationalen Verfahrens nicht. Der Tiroler Fall belegt keine vollständige Umsetzung in Deutschland oder ganz Österreich. Für Eigentümer zählt, welche qualifizierte Stelle den Sanierungspfad erstellt und wie er zugänglich gehalten und aktualisiert wird.

Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 12, 22, 35–37 Quelle 4: Commission Notice C/2025/6438, Annex 4: Renovation passports, Fundstelle(n): Annex 4, Abschnitte 3.3.5–3.3.8 Quelle 18: Tiroler Landesgesetzblatt Nr. 51/2026, Änderungen zum Renovierungspass, Fundstelle(n): Art. I, neuer 4b. Abschnitt §§27–27b, Änderungen §30(3); Art. X

KI erschließt Pläne mit begrenzter Validierung

Studien-/Praxisbefund

Ein Beitrag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) von 2025 erprobt die Erkennung von Wänden, Fenstern und Türen aus Bestandsgrundrissen und deren Überführung nach IFC. Genannt werden rund 1.600 gekennzeichnete Bilder und ein Gebäudefall. Die Referenz ist ein manuell erzeugtes Modell. Text und Ergebnistabelle widersprechen sich teilweise bei Bauteilzahlen und Abweichungen; eine konsistente Gesamtgenauigkeit bleibt deshalb unklar.

Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): Abschnitte 3.1, 5–6, gedruckte S. 6–7 · S. 5 Korrekturschleife; S. 6 Text und Tabelle 2; S. 7 Grenzen

Fachliche Einordnung

Der Ansatz kann die Erfassung vorbereiten. Fachliche Korrektur, Prüfung der Mengen und ein gesonderter Material- beziehungsweise Zustandsnachweis bleiben erforderlich. Die rund 1.600 Bilder beschreiben das Trainingsmaterial; die Gebäudeprüfung umfasst nur den einen Fall.

Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): Abschnitte 3.1, 5–6, gedruckte S. 6–7 · S. 5 Korrekturschleife; S. 6 Text und Tabelle 2; S. 7 Grenzen · S. 5–7

Adaptive IFC-Abfragen lösen Teilaufgaben

Studien-/Praxisbefund

Eine Vorabveröffentlichung vom Mai 2026 untersucht Abfragen mit großen Sprachmodellen (LLMs) anhand von 1.027 Aufgaben, 37 Modellen und 21 Projekten. Im dokumentierten Vergleich erreicht die adaptive Methode 56 Prozent gegenüber 19,1 Prozent der statischen Variante; Materialfragen bleiben mit 42 Prozent schwieriger. Der Split trennt Fragen, nicht ganze Projekte; eine Modellfamilie und einzelne Läufe begrenzen die Übertragbarkeit.

Quelle 10: BIM Information Extraction Through LLM-based Adaptive Exploration, Fundstelle(n): 4.1.3, 4.3.2, Tabelle 3, 5.1.2, 6.3

Fachliche Einordnung

Die Ergebnisse stützen eine Unterstützung bei Modellabfragen. Sie messen weder die vollständige Erstellung eines Materialpasses noch dessen Qualität im späteren Gebäudebetrieb. Antworten zu Materialien benötigen einen nachvollziehbaren Modellbezug und zusätzliche Kontrolle vor folgenreichen Entscheidungen.

Quelle 10: BIM Information Extraction Through LLM-based Adaptive Exploration, Fundstelle(n): 4.1.3, 4.3.2, Tabelle 3, 5.1.2, 6.3 · 6.3 Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

Extraktion und deterministische Prüfung ergänzen sich

Studien-/Praxisbefund

Eine Software- und Datenveröffentlichung vom August 2026 verbindet die LLM-Extraktion von EPD-Indikatoren mit Rechen- und Registerprüfungen. Ein weiterer Forschungsdatensatz stellt ein formales Begriffsmodell für Materialpässe (eine Ontologie) mit Validierungsregeln bereit. Dessen öffentliches Beispiel ist synthetisch und stammt aus dem Automobilkontext. Beide Veröffentlichungen beschreiben, wie extrahierte oder strukturierte Angaben formal geprüft werden können.

Quelle 11: Registry-verified extraction of environmental product declaration impact indicators using large language models, Fundstelle(n): Description, Version v1.0.0, Notes Quelle 12: Research data supporting A Material Passport Ontology for a Circular Economy, Fundstelle(n): Repository description und Dateien MPO.owl, SHACL-Constraints, kgvalidator

Fachliche Einordnung

Gelernte Extraktion erschließt Werte aus Dokumenten; Einheitenprüfung und Schema-Validierung prüfen andere Eigenschaften dieser Daten. Ein formal gültiger Datensatz kann weiterhin die falsche Produktvariante oder einen unzutreffenden Einbauzustand beschreiben. Unsichere Felder müssen sichtbar bleiben und dürfen nicht durch plausibel klingende Ergänzungen ersetzt werden.

Quelle 11: Registry-verified extraction of environmental product declaration impact indicators using large language models, Fundstelle(n): Description, Version v1.0.0, Notes · Description Quelle 12: Research data supporting A Material Passport Ontology for a Circular Economy, Fundstelle(n): Repository description und Dateien MPO.owl, SHACL-Constraints, kgvalidator Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

Praxisfälle zeigen Nutzen und offene Datenlücken

Studien-/Praxisbefund

SBB beschreibt für Gebäude X die Verbindung von BIM und der Plattform Madaster sowie Probleme beim Übersetzen von Volumen in benötigte Rohrdimensionen. Latimer nennt Audits und digitale Materialinventare in mehreren Regenerationsvorhaben, einschließlich Clare House. HOWOGE berichtet für 2025 über einen Neubau-Pilot und weiterhin fehlende systematische Reparatur-, Wiederverwendungs- und Demontagedaten.

Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Abschnitte Gebäude X, wiederverwendete Materialien und Einheiten Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits

Fachliche Einordnung

Die Fälle zeigen tatsächlich bearbeitete Inventare und Übergaben. Für eine Übertragung müssen Materialeinheiten, Objektumfang und verantwortliche Pflege geklärt sein. Ein erstellter Pass bestätigt noch keine erfolgreiche Wiederverwendung; dazu kommen Zustands-, Schadstoff-, Ausbau- und Eignungsprüfungen.

Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Abschnitte Gebäude X, wiederverwendete Materialien und Einheiten Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

Selektiver Ausbau bei der Angebotserstellung

Studien-/Praxisbefund

Das Unternehmen BAM meldet für Angebote der Kategorien A und B einen Materialpassanteil von 63 Prozent im Jahr 2024 und 69 Prozent 2025. Für die breitere Gruppe A, B und C nennt der Bericht 55 Prozent im Jahr 2025. Diese zweite Zahl hat eine andere Bezugsmenge und ist kein Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert der engeren Gruppe.

Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5, Tabelle Circularity in tenders und direkt folgende Erläuterungen

Fachliche Einordnung

Der Vergleich trägt einen selektiven Ausbau der Passerstellung in Angeboten. Er misst keine Anzahl fertiggestellter Gebäude, keine dauerhafte Bestandspflege und keinen KI-Anteil. Absolute Fallzahlen und eine kausale Kreislaufwirkung lassen sich aus dem Anteil nicht ableiten.

Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5, Tabelle Circularity in tenders und direkt folgende Erläuterungen · E5-5

Identität muss vom Produkt zum Einbau reichen

Studien-/Praxisbefund

Fachliche Einordnung

Eine tragfähige Kette verbindet Produkt und Charge mit eingebautem Objekt, Einbauort und Version. Reparaturen oder Ersatzteile benötigen nachvollziehbare Änderungen. Export, erneuter Import und Rollenwechsel sollten an einem konkreten Datensatz geprüft werden; ein QR-Code allein sichert weder Semantik noch langfristige Verfügbarkeit.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 9–11 Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 75–78 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): S. 7 IFC-Nutzung durch Partner

Herkunft und Zustand getrennt dokumentieren

Studien-/Praxisbefund

Fachliche Einordnung

Der Pflegeauftrag entscheidet über den Langzeitnutzen

Studien-/Praxisbefund

Ein erstelltes Inventar muss mit dem Gebäude fortgeschrieben werden. Die HOWOGE-Berichterstattung benennt fehlende systematische Daten zu Reparatur, Wiederverwendung und Demontage. Solche Lücken erschweren die Vorbereitung späterer Maßnahmen: Materialangaben benötigen den Bezug zum aktuellen Zustand und zur vorgesehenen Nutzung.

Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

Fachliche Einordnung

Auftraggeber sollten Zuständigkeit, Budget, Zugriffsrechte und Übergabeformat früh festlegen. Betreiber benötigen einen Prozess für Umbauten und Eigentumswechsel. Für kleine Organisationen ist ein begrenzter, verlässlich gepflegter Datenumfang oft sinnvoller als eine unbetreute Vollerfassung.

Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 9–11 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall · Gebäude X Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ · Erstellungsaufwand

Warum Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe relevant ist

ReifegradPilotierung bis wachsender Praxiseinsatz

Die Spanne von Pilotierung bis wachsendem Praxiseinsatz gilt für die beschriebenen Datenfunktionen als Grundlage weiterer Bauaufgaben. KIT und HOWOGE tragen begrenzte Pilotierungen; Latimer beschreibt mehrere Vorhaben und BAM einen datierten Ausbau der Passerstellung. Die obere Grenze gilt für solche organisatorischen Datenfunktionen. Sie bestätigt keine durchgängig autonome KI oder flächendeckend gepflegte Bestandskette.

Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): S. 6–7 Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): S. 124–125 Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39 Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5 Circularity in tenders

Evidenzwachsende Evidenz

Originalarbeiten und konkrete Anwenderberichte liefern nachvollziehbare Teilbefunde. Kleine Versuche, ein interner Ergebniswiderspruch und überwiegend eigene Praxisberichte begrenzen die Übertragbarkeit. Die EPD-Extraktion und die Materialpass-Ontologie sind als Software- beziehungsweise Datenveröffentlichungen beschrieben; eine unabhängige Baupraxisleistung ist dazu nicht gemessen. Auch unabhängige Langzeitbelege für den Gesamtaufwand von Erstellung, Korrektur, Export und laufender Pflege, für durchgängigen Austausch und realisierte Kreislaufwirkung fehlen.

Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): S. 5 Korrekturschleife; S. 6 Text und Tabelle 2; S. 7 Grenzen · S. 6–7 Quelle 10: BIM Information Extraction Through LLM-based Adaptive Exploration, Fundstelle(n): 6.3 Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): S. 124–125 · E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5 Quelle 11: Registry-verified extraction of environmental product declaration impact indicators using large language models, Fundstelle(n): Description, Version v1.0.0, Notes Quelle 12: Research data supporting A Material Passport Ontology for a Circular Economy, Fundstelle(n): Repository description und Dateien MPO.owl, SHACL-Constraints, kgvalidator Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

EntwicklungsdynamikAktive Weiterentwicklung

Planextraktion, adaptive IFC-Abfragen, EPD-Prüfung und semantische Validierung werden konkret weiterentwickelt.

MarktdynamikSelektive Ausweitung

Ein datierter Ausbau der Passerstellung bei BAM ist belegt; die Aussage bleibt auf diese Datenfunktion begrenzt.

Bei BAM steigt der Anteil von Angeboten der Kategorien A und B mit Materialpass zwischen 2024 und 2025. Das ist ein datierter Nutzungsausbau innerhalb einer Organisation. SBB und Latimer beschreiben weitere Anwendungen, HOWOGE einen Pilot. Wie weit sich diese Datenfunktionen branchenweit ausbreiten und welchen Anteil KI daran hat, ist damit noch nicht bestimmt.

Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Gebäude X Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39 Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): S. 124–125

Für welche Bauprozesse Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe relevant ist

Strategie & Projektentwicklung

Relevanz: 2 von 3 Punkten, Mittlere Relevanz

Material- und Gebäudedaten helfen, den Informationsbedarf für Investitionen und Sanierungsstrategien festzulegen. Auftraggeber müssen Abdeckung, Aktualität und Rechte prüfen, bevor sie daraus Ziele oder Bewertungen ableiten. So wird erkennbar, welche Angaben eine Entscheidung tragen und welche Informationen noch erhoben werden müssen.

Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5 Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 12

Planung & Design

Relevanz: 2 von 3 Punkten, Mittlere Relevanz

Planende können Materialinformationen mit Modellen und Sanierungsschritten verbinden. SBB zeigt zugleich, dass Datenmengen und benötigte Einheiten nicht automatisch zusammenpassen. Zuordnung, Version und fachliche Eignung müssen geprüft werden, bevor Varianten oder Mengen daraus berechnet werden.

Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Abschnitte Gebäude X, wiederverwendete Materialien und Einheiten · Gebäude X Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 12

Ausschreibung & Vergabe

Relevanz: 2 von 3 Punkten, Mittlere Relevanz

Produktnachweise und Anforderungen an Passdaten lassen sich in die Beschaffung aufnehmen. Der Auftrag muss Lieferung, Format, Rechte und Prüfung konkret benennen. Eine Registerkennung ersetzt weder die Prüfung anwendbarer Produktanforderungen noch die fachliche oder vergaberechtliche Entscheidung.

Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 2, 22(7), 75(1), 94–96 Quelle 1: Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR), Fundstelle(n): Art. 13(5) Quelle 17: Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5), Fundstelle(n): E5-5

Bauausführung & Baustellenmanagement

Relevanz: 2 von 3 Punkten, Mittlere Relevanz

Bei Lieferung und Einbau muss der Datensatz dem tatsächlich verwendeten Produkt und Einbauort zugeordnet werden. Änderungen und Ersatzprodukte benötigen einen nachvollziehbaren Nachtrag. Diese Fortschreibung hält sichtbar, welcher Stand für spätere Betriebs- oder Rückbauaufgaben verwendet werden kann.

Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 75–78 Quelle 14: Kreislaufwirtschaft und BIM, Fundstelle(n): Einheitenproblem im Gebäude-X-Fall · Gebäude X Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): S. 124–125

Betrieb & Instandhaltung

Relevanz: 3 von 3 Punkten, Hohe oder strategische Relevanz

Im Betrieb unterstützen aktuelle Objekt-, Reparatur- und Sanierungsinformationen die Vorbereitung von Maßnahmen. Betreiber brauchen dafür einen dauerhaften Pflegeauftrag und verlässliche Übergaben. Der Renovierungspass ergänzt den Sanierungspfad; fehlende Zustands- oder Reparaturdaten bleiben eine konkrete Grenze.

Quelle 3: Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast), Fundstelle(n): Art. 12, 22, 35–37 · Art. 12 Quelle 4: Commission Notice C/2025/6438, Annex 4: Renovation passports, Fundstelle(n): Annex 4, Abschnitte 3.3.5–3.3.8 Quelle 15: HOWOGE Konzernbericht 2025, Fundstelle(n): E5-5, Angabe 35, gedruckte S. 124–125 · S. 124–125

Rückbau & Kreislaufwirtschaft

Relevanz: 3 von 3 Punkten, Hohe oder strategische Relevanz

Ein Materialinventar hilft, mögliche Rückbau- und Wiederverwendungsoptionen früh zu erkennen. Rückbaubeteiligte müssen Mengen, Zustand, Schadstoffe, Verbindungen und Abnehmeranforderungen ergänzend prüfen. Der dokumentierte Pass ist eine Arbeitsgrundlage; eine tatsächliche Wiederverwendung hängt auch von Eignung und Logistik ab.

Quelle 16: Latimer Sustainability Report 2024/25, Fundstelle(n): S. 38–39, Material passports / pre-demolition audits · S. 38–39 Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Datenqualität / FAQ

Für wen Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe relevant ist

Öffentliche Hand, Kommunen und Vergabestellen

Öffentliche Auftraggeber können prüfbare Datenanforderungen und handhabbare Übergaben bestellen. Behördenzugriff folgt den jeweils einschlägigen Berechtigungen. Kleine Kommunen benötigen Zuständigkeit und Pflegebudget, damit Datenzugang, Übergaben und Aktualisierung dauerhaft betreut werden können.

Quelle 2: Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation), Fundstelle(n): Art. 22, 75–78 Quelle 18: Tiroler Landesgesetzblatt Nr. 51/2026, Änderungen zum Renovierungspass, Fundstelle(n): §§27a–27b Quelle 13: Gebäuderessourcenpass, Fundstelle(n): Erstellungsaufwand

Mit welchen Technologie- und Anwendungsfeldern Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe verknüpft ist

Verknüpftes Feld

BIM & Digitaler Zwilling

BIM kann Materialinformationen mit Bauteilen und Einbauorten verbinden. IFC-Erzeugung und adaptive Abfragen zeigen konkrete Teilfunktionen; Zuordnung und Informationsqualität bleiben prüfpflichtig. Die Verknüpfung hilft, eine Materialangabe am zugehörigen Modellobjekt zu prüfen.

Quelle 9: Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment, Fundstelle(n): S. 7 Quelle 10: BIM Information Extraction Through LLM-based Adaptive Exploration, Fundstelle(n): 6.3

Quellen und Evidenz zu Digitale Produkt-, Gebäude- und Materialpässe

Die Quellenangaben dokumentieren die fachliche Grundlage des Impulsprofils. Öffnen Sie bei Bedarf die Verwendung im Profil, um zu den belegten Textstellen zurückzukehren.

  1. Quelle 1

    Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR)

    Herausgeber
    Europäisches Parlament und Rat
    Publiziert
    28.06.2024
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtlicher Originalrechtsakt; bindender Rahmen, kein Nutzungs- oder KI-Leistungsbeleg.

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  2. Quelle 2

    Regulation (EU) 2024/3110 (Construction Products Regulation)

    Herausgeber
    Europäisches Parlament und Rat
    Publiziert
    18.12.2024
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtlicher Originalrechtsakt; produkt- und übergangsbezogen auszulegen.

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  3. Quelle 3

    Directive (EU) 2024/1275 (EPBD recast)

    Herausgeber
    Europäisches Parlament und Rat
    Publiziert
    08.05.2024
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtliche Richtlinie; nationale Umsetzung nicht aus der EU-Frist ableitbar.

    Externe Quelle öffnen (öffnet in neuem Tab)

  4. Quelle 4

    Commission Notice C/2025/6438, Annex 4: Renovation passports

    Herausgeber
    Europäische Kommission
    Publiziert
    18.12.2025
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Finale amtliche Auslegungshilfe mit Annex 4 zu Renovierungspässen; keine eigenständige Gesetzgebung.

    Externe Quelle öffnen (öffnet in neuem Tab)

  5. Quelle 5

    Digital Product Passport

    Herausgeber
    Europäische Kommission, DG GROW
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Aktuelle amtliche Übersicht mit indikativer Roadmap; kein belastbares Publikationsdatum.

    Externe Quelle öffnen (öffnet in neuem Tab)

  6. Quelle 6

    Construction Products Regulation (CPR)

    Herausgeber
    Europäische Kommission, DG GROW
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtliche Übersicht und Navigationsseite zur Bauprodukteverordnung.

    Externe Quelle öffnen (öffnet in neuem Tab)

  7. Quelle 7

    Digital Product Passport registry now live

    Herausgeber
    Europäische Kommission, DG GROW
    Publiziert
    20.07.2026
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtliche Inbetriebnahmemeldung; Reichweite Infrastruktur, keine Passnutzungsstatistik.

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  8. Quelle 8

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1778

    Herausgeber
    Europäische Kommission
    Publiziert
    17.07.2026
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtlicher Register-Umsetzungsakt; anwendbar innerhalb sektoral begründeter Passpflichten.

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  9. Quelle 9

    Leveraging Artificial Intelligence for Creating Material Passports from Building Stock Documents: A Workflow for Promoting Circularity in the Built Environment

    Herausgeber
    Lauble, Geiger, Zielke; IOP Publishing / KIT
    Publiziert
    2025
    Quellentyp
    Originalforschung / Daten- und Methodenbeitrag
    Geltungsbereich
    Original-Konferenzbeitrag DOI 10.1088/1755-1315/1546/1/012076; Teilworkflow und ein Fall, interne Zahlenwidersprüche.

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  10. Quelle 10

    BIM Information Extraction Through LLM-based Adaptive Exploration

    Herausgeber
    Hellin et al.; Technische Universität München / arXiv
    Publiziert
    03.05.2026
    Quellentyp
    Originalforschung / Daten- und Methodenbeitrag
    Geltungsbereich
    Original-Preprint v1 mit offenem Benchmark und Baseline; IFC-Abfragen, kein Materialpass-Feldversuch.

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  11. Quelle 11

    Registry-verified extraction of environmental product declaration impact indicators using large language models

    Herausgeber
    Komarizadehasl, Tosic; Zenodo
    Publiziert
    19.08.2026
    Quellentyp
    Originalforschung / Daten- und Methodenbeitrag
    Geltungsbereich
    Software-/Datenrelease v1.0.0, DOI 10.5281/zenodo.22005568; Grundlage sind Metadaten und Methodenbeschreibung.

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  12. Quelle 12

    Research data supporting A Material Passport Ontology for a Circular Economy

    Herausgeber
    Seddiqui et al.; University of Cambridge repository
    Publiziert
    2026
    Quellentyp
    Originalforschung / Daten- und Methodenbeitrag
    Geltungsbereich
    Original-Datenbereitstellung DOI 10.17863/CAM.111136; synthetisches Automobilbeispiel, keine Bau-Feldvalidierung.

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  13. Quelle 13

    Gebäuderessourcenpass

    Herausgeber
    Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)
    Publiziert
    undatiert
    Quellentyp
    Anwender- oder Verbandsprimärquelle
    Geltungsbereich
    Primärbeschreibung des eigenen Instruments, Version 1.3 Stand Juni 2026; keine unabhängige Wirksamkeitsmessung.

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  14. Quelle 14

    Kreislaufwirtschaft und BIM

    Herausgeber
    SBB Immobilien
    Publiziert
    29.04.2025
    Quellentyp
    Anwender- oder Verbandsprimärquelle
    Geltungsbereich
    Anwender-Eigenbericht mit benanntem Projekt und konkretem Datenproblem; keine unabhängige Nutzenevaluation.

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  15. Quelle 15

    HOWOGE Konzernbericht 2025

    Herausgeber
    HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
    Publiziert
    2026
    Quellentyp
    Anwender- oder Verbandsprimärquelle
    Geltungsbereich
    Unternehmensbericht; eigene Praxis und explizite Grenzen, keine kausale KI-Studie.

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  16. Quelle 16

    Latimer Sustainability Report 2024/25

    Herausgeber
    Latimer / Clarion Housing Group
    Publiziert
    2025
    Quellentyp
    Anwender- oder Verbandsprimärquelle
    Geltungsbereich
    Anwender-Eigenbericht zu mehreren Vorhaben; Gesamtumfang und realisierte Passwirkung sind nicht quantifiziert.

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  17. Quelle 17

    Annual Report 2025: Resource use and circular economy (ESRS E5)

    Herausgeber
    Royal BAM Group
    Publiziert
    2026
    Quellentyp
    Anwender- oder Verbandsprimärquelle
    Geltungsbereich
    Originäre Unternehmenskennzahl zu Ausschreibungsangeboten; keine Branchenstichprobe oder Zahl gepflegter Bestandsgebäude.

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  18. Quelle 18

    Tiroler Landesgesetzblatt Nr. 51/2026, Änderungen zum Renovierungspass

    Herausgeber
    Land Tirol / Rechtsinformationssystem des Bundes
    Publiziert
    06.07.2026
    Quellentyp
    Amtliche Primärquelle
    Geltungsbereich
    Amtlicher Landesrechtsakt; nur Tirol, keine Aussage über Gesamtösterreich.

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