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Spitzenwiderstand bei der Drucksondierung

Der Spitzenwiderstand beschreibt die beim Eindrücken einer Sondierspitze gemessene Kraft bezogen auf deren Querschnittsfläche. Sein Verlauf über die Tiefe liefert Informationen über das mechanische Verhalten des durchfahrenen Bodens.

Bedeutung von Spitzenwiderstand bei der Drucksondierung im Baukontext

Geotechnische Fachleute nutzen ihn gemeinsam mit weiteren Messgrößen zur Interpretation von Schichtwechseln und Bodeneigenschaften.

Abgrenzung

Gemessener Spitzenwiderstand qc und um Porenwasserdruckeinflüsse korrigierter Widerstand qt sind zu unterscheiden. Die Auswertung hängt vom verwendeten Verfahren ab.

Verwandte und übergeordnete Begriffe

Quellen zur Begriffserklärung

  1. Guide to In Situ Testing

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