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Bidirektionale Datenkopplung
Eine bidirektionale Datenkopplung ermöglicht den Informationsaustausch in beide Richtungen zwischen Systemen. Änderungen oder ausgewählte Daten können zurückübertragen werden, wobei Zuständigkeit, Zuordnung und Konfliktbehandlung festgelegt sein müssen.
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Bedeutung von Bidirektionale Datenkopplung im Baukontext
Ein Gebäudemodell kann Anlageninformationen an eine Betriebsplattform liefern und ausgewählte aktualisierte Zustandsdaten zurückerhalten.
Abgrenzung
Zwei Datenwege bedeuten keine automatische vollständige Synchronisation. Welche Felder und Zustände gekoppelt werden, ist Teil der Schnittstellenvereinbarung.
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Quellen zur Begriffserklärung
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